Für mich persönlich ist diese Stadt eine echte Perle!

In den vergangenen Jahren durfte ich ein wenig mithelfen, diese Perle noch mehr zum Glänzen zu bringen. Es war ein hartes Stück politischer Arbeit, Lippstadt als Standort für die neue Fachhochschule in Konkurrenz zu vielen anderen attraktiven Orten in Westfalen durchzusetzen. Schon nach wenigen Monaten spürten wir alle, wie sehr die bereits über 2000 Studenten unsere Stadt verjüngen und wie stark der 100 Millionen Euro teure Neubau für die Hochschule Hamm-Lippstadt unsere Stadt als Forschungs- und Entwicklungsstandort voran bringt.

In meiner Erfolgsbilanz möchte ich darüber hinaus auf die Investitionen im Bereich des Südertors hinweisen. Über viele Jahre lag dieser Bereich völlig brach und wurde von vielen Lippstädtern zu Recht als Schandfleck bezeichnet. Heute hat er sich zu einem funktionierenden Fachmarktzentrum entwickelt. Abgeschlossen wurde die Gestaltung des modernen Gesamtbereiches Südertor durch eine bürgerfreundliche helle Unterführung, die als Bindeglied zwischen den südlichen Wohnbereichen und der Kernstadt fungiert.

Durch die Beseitigung der Bahnübergänge in den vergangenen Jahren konnte in Bezug auf die Verkehrsströme in Lippstadt vieles verbessert werden. Große Wohngebiete haben eine Entlastung erfahren. Durch einen Verkehrsentwicklungsplan wurden Defizite insbesondere im Bereich des Rad- und Fußgängerverkehrs gemindert ohne dabei dem motorisierten Individualverkehr zu verteufeln. Wichtig ist ein homogenes Miteinander aller Verkehrsteilnehmer.

Lippstadt ist auf dem Bildungssektor gut aufgestellt. Die neue Fachhochschule mit 2600 Studenten bringt nicht nur Leben in die Stadt, sondern unterstützt die enge Kooperation von Wissenschaft und Industrie. Diesen Standortvorteil gilt es zu bewahren. Der inzwischen abgeschlossene Bau der Gesamtschule gehörte ebenso dazu wie notwendige Renovierungsmaßnahmen an unseren Grundschulen. Ich habe nachhaltig dafür gekämpft, dass wir notwendige Investitionen in unsere Bildungseinrichtungen stecken. Dies wird auch in Zukunft für mich eine hohe Priorität haben.

Bisherige städtebauliche Entwicklung der Stadt Lippstadt

Familie, Schule und Soziales

  •  39 Kindertageseinrichtungen mit 2.450 Betreuungsplätzen  
  •  184 Tagespflegeplätze
  •  Betreuungsquote ü3 bei 100%
  •  Betreuungsquote u3 bei 36,5%
  •  Neun Jugendfreizeiteinrichtungen/ Treffs
  •  Ein Mehrgenerationentreff
  •  Seit 2010 trägt die Stadt Lippstadt das Siegel „Familiengerechte Kommune“


In Lippstadt sind derzeit 22 allgemeinbildende Schulen vertreten.

  • Zehn Grundschulen (13 Standorte)
  • Vier Gymnasien
  • Eine Gesamtschule
  • Drei Realschulen
  • Eine Hauptschule
  • Drei Förderschulen

Umfangreiche Ganztagsangebote in allen Schulformen

 

 

Darüber hinaus gibt es

  • Eine Hochschule (HSHL)
  • Vier Berufskollegs
  • Ein Weiterbildungskolleg
  • und zahlreiche berufliche Weiterbildungseinrichtungen

 

Kultur und Weiterbildung

  • Theater mit ca. 800 Plätzen
  • Stadtmuseum/ Rathausgalerie
  • Musikschule
  • Stadtbücherei
  • Volkshochschule
  • Stadtarchiv
  • zahlreiche Kulturvereine und Kulturinitiativen

 

 

Sport und Freizeit

  • Ein Combibad
  • 40 Sport- und Trainingsplätze
  • (Zwei Kunstrasenplätze, Zwei DFB-Minispielfelder)
  • 33 Sporthallen (davon 24 in städt. Trägerschaft)
  • 104 Spielplätze
  • 71 Sportvereine mit 23.087 Mitgliedern

 

 

Herausragende städtebauliche Entwicklungen der vergangenen zehn Jahre (bsp)

  • Bau der Hochschule Hamm-Lippstadt ca. 100 Mio. Euro
  • Bau einer Gesamtschule mit Zweifachsporthalle 25,3 Mio. Euro
  • Entwicklung diverser Baugebiete in der Kernstadt und den Ortsteilen (u.a. Goethestraße Nord, Lipperbruch, Esbeck)
  • Tiefbaumaßnahmen: Beseitigung der Bahnübergänge Unionstraße (25 Mio. Euro) und Südertor (27 Mio. Euro); Eigenanteil der Kommune für beide Maßnahmen jeweils rund 15 %.
  • Diverse Straßenbaumaßnahmen: Ausbau Erwitter Straße, Lipperoder Straße, Paderborner Straße.


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